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Edelstahl
Rost- und säurebeständige
Werkstoffe gewinnen weltweit an Bedeutung
Gute
mechanische Eigenschaften
Dehnung, Streckgrenzen-
und Zugfestigkeitswerte, in Verbindung mit der Beständigkeit gegen Korrosion,
garantieren vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die Entwicklung
fortschrittlicher Zerspanungs- und Umformtechnologien tragen neben Verbindungselementen nach Norm
auch bei Sonder- und Zeichnungsteilen zum verstärkten Einsatz der Werkstoffe
bei.
Nichtrostende Stähle und
deren Festigkeiten
sind in der DIN 17440 und die Normen über Verbindungs-Elemente in der DIN
ISO 3506 zusammengefasst. Rostfreie Teile mit mehr als 12% Chrom bilden in
Verbindung mit Sauerstoff Passivschichten an den Oberflächen. Auch bei deren
Beschädigung entsteht die Chromoxidschicht immer wieder neu.
Die Rost- und
Säurebeständigkeit wird durch das Legieren der Elemente Chrom, Nickel,
Molybdän u.a., in einem bestimmten Massenverhältnis, erreicht. |